Wunder gibt es immer wieder

Foto: P. Weidemann pfarrbriefservice.de

„Wenn du willst“, sagt zu Jesus der aussätzig Kranke,

sein Glaube ist stark, das Vertrau’n niemals wanke.

„Wenn du willst, dann kannst du mich heilen, o Herr!“

Und Jesus hat Mitleid, er gibt ihm die Ehr.

Er hat keine Scheu, diesen Mann zu berühren,

der Aussatz verschwindet, der Kranke kann‘ spüren.

Doch spüren das reicht nicht, es braucht den Beweis,

der Priester muss’s richten, sein Wort gilt als Erweis.

Der Geheilte ist glücklich und erzählt jedermann,

was Jesus, der Messias, an ihm hat getan.

Solch heilendes Wirken ist der Auftrag auch heut,

damit Staunen ergreift alle suchenden Leut.

Denn dankbares Staunen macht das Leben erst reich,

dass nicht jeder Tag, jeder Mensch ist einfach gleich.

Das Wirken Gottes erkennen gibt dem Leben einen Sinn,

für die Zeit hier auf Erden und, wenn ich nicht mehr bin.

Paulus schreibt in dem Brief an die Gemeinde in Korinth:

„Tut alles zur Verherrlichung Gottes!“ als sein Kind.

Ja, alles meinem Gott zu Ehren in der Arbeit in der Ruh,

Gottes Lob und Ehr zu mehren ich verlang und alles tu.

Gott wird es freun, wie wir so gläubig leben,

und uns selbst schenkt Erfüllung, wenn alles wir geben.

Und schließlich erwächst daraus Frieden in der Welt,

denn für Gott ganz zu leben ist mehr als für Geld.

Nicht immer mehr haben und kriegen ist Ziel,

sondern Freude zu schenken, das ist der Deal.

An Karneval ist die Freude Programm,

als Vorfreude auf den Himmel irgendwann.

Drum rufen wir heute Alaaf und Helau –

Es freue sich Jung, Alt, ob Mann oder Frau!

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