JUgendeinrichtungen

Die Pfarre St. Lukas ist Träger mehrerer offener Jugendeinrichtungen. Hier kannst Du Dich über Standorte, Ansprechpartner und Angebote informieren.

JuZeBo – Jugendzentrum Bonifatius im Haus der Begegnung

Friedenstraße 93
52351 Düren

Mobile Jugendarbeit Düren Süd-Ost

Nicht an einem festen Ort, sondern da ansprechbar, wo DU bist –

Das ist die Mobile Jugendarbeit in Düren Süd-Ost!

Roncalli-Haus

Piusstr.38b
52349 Düren

Tel. +49-2421-3889854
E-Mail: roncalli-haus(at)freenet.de

Thomas-Morus-Haus

Grüngürtel 41a
52351 Düren

Tel. +49-2421-33170 oder
Tel. +49-2421 3889815

E-Mail: jessica.konradi@st-lukas.org

Papst-Johannes-Haus

Annaplatz 9
52349 Düren

Tel.  02421 3889814
E-Mail: pjh@st-lukas.org  

Das Papst-Johannes-Haus, seine hauptamtliche Fachkraft und die ehrenamtlichen Helfer, richten ihre Angebote grundsätzlich an alle Kinder und Jugendliche im Stadtteil im Alter von sieben bis 21 Jahre. Sie möchten ihnen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung ermöglichen und eine Alternative zu kommerziellen Angeboten gerade in der Innenstadt anbieten.Dazu gibt es ein spezielles Kinderprogramm und ein regelmässiges Öffnungsprogramm für Jugendliche ab 14 Jahre.

Leitung: Jessika Rothhanns
Bürozeiten: dienst. bis freitags 11.30 bis 14.00 Uhr
E-Mail: pjh@st-lukas.org  

PJH Beiträge finden sie auch auf Instagram papstjohanneshaus


Öffnungszeiten

  • Montag
    12:30 Uhr – 15:30 Uhr Büro
    15:30 Uhr – 16:00 Uhr Pause
    16:00 Uhr – 18:00 Uhr Kindertreff (6 bis 12 Jahre)
    18:00 Uhr – 21:00 Uhr Jugendtreff  (ab 13 Jahren)
  • Dienstag
    12:30 Uhr – 15:30 Uhr Büro
    15:30 Uhr – 16:00 Uhr Pause
    16:00 Uhr – 18:00 Uhr Kindertreff (6 bis 12 Jahre)
    18:00 Uhr – 21:00 Uhr Jugendtreff  (ab 13 Jahren)
  • Mittwoch
    12:00 Uhr – 14:30 Uhr Büro
    14:30 Uhr – 15:00 Uhr Pause
    15:00 Uhr – 19:00 Uhr Offener Treff für alle
  • Donnerstag
    12:30 Uhr – 15:30 Uhr Büro
    15:30 Uhr – 16:00 Uhr Pause
    16:00 Uhr – 18:00 Uhr Kindertreff (6 bis 12 Jahre)
    18:00 Uhr – 21:00 Uhr Jugendtreff  (ab 13 Jahren)
  • Freitag
    11:30 Uhr – 14:30 Uhr Büro
    14:30 Uhr – 15:00 Uhr Pause
    15:00 Uhr – 18:00 Uhr Kindertreff (6 bis 12 Jahre)
    18:00 Uhr – 20:00 Uhr Jugendtreff  (ab 13 Jahren)
  • Samstag & Sonntag
    Aktionen werden jeweils bekannt gegeben
Leitbild für offene Jugendarbeit

Gemäß dem Wort von Bischof Karl Lehmann: „Gemeinschaft stiften ist heute unerhört schwierig – aber es gibt kein Zurück in die geschlossene katholische Burg“ wollen wir in den Einrichtungen und Begegnungsstätten der Pfarre St. Lukas den Charakter der Kirche als einladende Gemeinschaft vollziehen. Wir wenden uns besonders den Kleinen und Schwachen in unserer Gesellschaft zu und bieten Beheimatung und einen Ort, an dem sich Menschen wohlfühlen können. Damit folgen wir dem Beispiel Jesu, dessen Heilungs- und Heilsauftrag der Evangelist Lukas im Gleichnis vom barmherzigen Samariter (Lk 10, 25-37) eindrucksvoll schildert.

Wir wollen Menschen verschiedenen Alters, unterschiedlicher Bildung und Lebensart, ethnischer Herkunft, sozialer Stände und religiöser Überzeugung miteinander bekannt machen und so der Vereinzelung, Zerstückelung und Polarisierung in unserer Gesellschaft entgegenwirken.

Die Pfarre St. Lukas sieht in der Förderung von jungen Menschen eine Aufgabe von hoher Priorität für die Zukunft von Kirche und Gesellschaft. Sie nimmt ihre Verantwortung wahr und entscheidet sich bewusst für die offene Jugendarbeit im sozialen Umfeld des jeweiligen Stadtteils. Wir interessieren uns als Gemeinde für die Freuden, Träume und Hoffnungen, für die Sorgen und Nöte von jungen Menschen. Im Dialog zeigen wir ihnen Lebensperspektiven, fördern Selbsterkenntnis und bieten Möglichkeiten zur Begegnung und Freizeitgestaltung in geschützten Räumen an.

Durch Vorbilder erhalten die Jugendlichen die Chance zu lernen, sie werden gestärkt in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, in ihren Bezügen zu anderen (Gemeinschaftsbildung)  und zu Gott (Sinn- und Wertorientierung).

Ziel der Persönlichkeitsentwicklung ist die Stärkung des Selbstwertgefühls und des Selbstbewusstseins.  Ziel der Gemeinschaftsbildung ist das Kennenlernen, das Verstehen und die Akzeptanz von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Bildung, Sozialstatus und religiöser Überzeugung. Ziel der Sinnorientierung ist die Klärung der eigenen Wertvorstellungen und die Hinführung zu selbstverantwortlichem Handeln und zu Solidarität, Rücksicht und Hilfsbereitschaft gegenüber Schwächeren.