LICHT-MESS

Foto: Sylvio Krueger pfarrbriefservice.de

Mariä Lichtmess – so heißt das Fest am 2. Februar im Volksmund, rein liturgisch: „Darstellung des Herrn“. Das Evangelium (Lk 2, 22-40) schildert, wie Maria und Josef mit ihrem Kind in den Tempel kommen, um es „darzustellen“. Das war üblich: Gott Danke sagen für das Kind, verbunden mit ein paar Opfergaben, und dieses Kind Gott ans Herz legen. Im Tempel treffen sie auf den greisen Simeon, der tagtäglich darum gebetet hat, dass er den verheißenen Messias noch erleben darf. Und wie übergroß ist seine Freude, als das Jesuskind, der Heiland der Welt, der Retter von seinen Eltern hineingetragen wird. Er nimmt es in seine Arme und dankt Gott von ganzem Herzen mit dem Lobgesang, der in die Komplet aufgenommen wurde:

Nun lässt du, Herr, deinen Knecht,

wie du gesagt hast, in Frieden scheiden.

Denn meine Augen haben das Heil gesehen,

das du vor allen Völkern bereitet hast,

ein Licht, das die Heiden erleuchtet,

und Herrlichkeit für dein Volk Israel.

Möge diese Freude und Dankbarkeit des alten Simeon auch uns erfüllen, die wir dieses Licht, dieses Heil feiern und erleben dürfen.

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