Am Mittwoch, dem 30. April beginnt mit der Eröffnungsprozession um 19.00 Uhr auf dem Vorplatz St. Anna die Wallfahrt zum Muttergotteshäuschen 2025. In der Andacht zur Eröffnung predigt Pfarrer Andreas Rose aus der Abtei Mariawald.
Unter dem Jahresmotto „wer aufbricht, der kann hoffen“ lädt die katholische Pfarrgemeinde St. Lukas zur diesjährigen Wallfahrt zur Trösterin der Betrübten im Muttergotteshäuschen an der Zülpicher Straße in Düren ein.
In der Woche sind jeden Abend um 18.30 Uhr die Pilgergottesdienste als Andacht mit Taizé-Liedern (montags) oder als heilige Messe. An den Sonntagen ist bei günstiger Witterung um 9.45 Uhr die heilige Messe in der Freianlage. Darin wird das Jahresthema entfaltet: Am Sonntag, dem 4. Mai lautet das Thema: „wann habe ich Aufbruch erlebt?“ und: „wo bin ich selbst aufgebrochen?“ Im Vorfeld dazu sind alle eingeladen, ihre Gedanken dazu Pfarrer Ernst-Joachim Stinkes unter der Mailadresse: ernst-joachim.stinkes@st-lukas.org oder postalisch über das Pfarrbüro, Annaplatz 8 zukommen zu lassen.
Sonntag, den 11. Mai geht Rolf Thissen in seiner Predigt dem Wort „Maria bricht guter Hoffnung auf zu Elisabeth“ nach.
Sonntag, den 18. Mai laden die Eheleute Inge und Wolfgang Rastetter dazu ein „jetzt den Aufbruch zu wagen“ und Sonntag, den 25. Mai berichtet Martina Schütz-Berg von „ihrem persönlichen Aufbruch“.
Am Mittwoch, dem 14. Mai ist um 15.00 Uhr die Andacht der Frauen, in der Gemeindereferentin Melanie Thelen eine Ansprache halten wird. Die Andacht endet mit dem sakramentalen Segen.
Im Anschluss sind alle zu Kaffee und Kuchen in die Paul-Kuth-Begegnungsstätte unter der Josefskirche eingeladen. Der Monat Mai endet dann mit der jährlichen Motorradweihe und allgemeinen Fahrzeugsegnung um 10.00 Uhr zum Christi Himmelfahrtstag. Imbiss und eine Ausfahrt der Biker umrahmen den Tag.
Die Kapellenanlage ist täglich von ca. 7.00 Uhr bis ca. 19.30 Uhr geöffnet. Alle weiteren Information zu Gottesdiensten und Veranstaltungen bis Ende Oktober sind dem ausliegenden Flyer zu entnehmen.