Kriterien Zukunftsorientierung

 

Kriterien zur Zukunftsorientierung von Projekten und Vorhaben

Im März 2020 hat der GdG-Rat einen entsprechenden Bewertungskatalog verabschiedet

Die Liste von Kriterien soll die Einschätzung von neuen Projekten bei der Zuweisung von Finanzmitteln und anderer Ressourcen erleichtern. Es wird empfohlen, diese schon bei den ersten Projektüberlegungen und nicht erst bei der Frage der Finanzierung zu berücksichtigen. Sie soll vor allem dazu dienen, Projekte und Vorhaben möglichst frühzeitig zukunftsorientiert auszurichten. Pastoralreferent Wolfgang Weiser steht zur entsprechenden Hilfestellung und Beratung zur Verfügung.

Die Arbeitsvorlage der Kriterienliste steht hier zum Download zur Verfügung.

Auslöser für die Erarbeitung der Kriterienliste war, dass durch die angespannte finanzielle Situation der Pfarre in diesem Jahr nicht mehr alle Vorhaben umgesetzt werden können. So hat der Kirchenvorstand bereits ein Regelwerk zur finanziellen Absicherung von Projekten erstellt, dem alle Vorhaben entsprechen müssen. Zugleich forderte er den GdG-Rat auf, ein entsprechend handhabbares Verfahren zur Einschätzung der pastoralen Ziele von Projekten zu erarbeiten.

Das Formular des Kirchenvorstandes zur Beantragung eines Projektes findet sich hier.

Frühzeitige Zukunftsorientierung hat oberste Priorität 

Schon im November letzten Jahres benannte der GdG-Rat die Zukunftsorientierung als maßgebliche Ausrichtung, an der sich alle Projekte und Vorhaben orientieren sollen. Die noch notwendige Beschreibung dessen, was unter Zukunftsorientierung zu verstehen ist, erarbeitete er auf den folgenden Sitzungen. So konnte nun ein Kriterienkatalog verabschiedet werden. Er dient einer differenzierten Einschätzung der Zukunftsfähigkeit eines Projektes und ermöglicht im Vergleich ein Ranking mehrerer Vorhaben. Die Kriterien sind so Grundlage für eine Befürwortung des GdG-Rates, die wiederum Voraussetzung für eine Beschlussfassung im Kirchenvorstand ist. 

Neben der vergleichenden Einschätzung als Grundlage für die Entscheidung zur Ressourcenvergabe verfolgt der GdG-Rat mit seinem Kriterienkatalog als weiteres Ziel, dass die Relevanz von Vorhaben für die kirchliche Entwicklung frühzeitig in Überlegungen und Planungen einbezogen wird. Er verspricht sich davon eine sehr viel stärkere perspektivische Ausrichtung von Projekten, als dies bisher der Fall ist. 

Kriterien sind Spiegel der Erfahrungen aus dem Innovationsprozess 

Der Kriterienkatalog zur Zukunftsfähigkeit umfasst 22 Kriterien, die mit unterschiedlichem Gewicht in die Bewertung einfließen. Sie betonen inhaltlich neben verschiedenen thematischen Fokussierungen vor allem die Neuartigkeit und den Experimentalcharakter von Vorhaben und greifen so die als sinnvoll erkannte Vorgehensweise bei Projektentwicklungen aus dem Innovationsprozess auf. Vorbildfunktion, Übertragbarkeit und Vernetzungsmöglichkeit von Projekten sind weitere Schlüsselbegriffe. Ergänzende Kriterien zielen auf die Nutzerorientierung und die kirchliche wie gesellschaftliche Relevanz von Vorhaben ab.  

Bei der Selbsteinschätzung steht den Projekten und Vorhaben Wolfgang Weiser unterstützend und beratend zur Seite und es wird empfohlen, schon bei der ersten Idee für ein Projekt mit ihm Kontakt aufzunehmen. Er kann helfen, Vorhaben frühzeitig den Kriterien entsprechend auf Zukunftsfähigkeit hin auszurichten. Über die Einschätzung zur Zukunftsfähigkeit entscheidet der GdG-Rat, auf Empfehlung des GdG-Rats-Vorstandes. 

Empfehlung für GdG-Rat und Kirchenvorstand 

Betroffen von der neuen Vorgehensweise der beiden Leitungsgremien zur Bewertung von Projekten sind alle Vorhaben, die Ressourcen z.B. finanzieller oder personeller Art in Anspruch nehmen wollen und der Genehmigung des Kirchenvorstands bzw. des GdG-Rates bedürfen. Beide Verfahren zur Einschätzung die finanzielle des Kirchenvorstandes wie die der Zukunftsfähigkeit des GdG-Rates haben zunächst vorläufigen Charakter und sollen gemessen an der Praxis fortlaufend überprüft und verbessert werden.

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