Wahrhaftig leben

Bild: brida staright_ pixabay_pfarrbriefservice

Das Evangelium vom „Hirtensonntag“ (Joh 10, 1-10) ermutigt zu einem ehrlichen Leben, das jeden Missbrauch von Macht und Vertrauen ausschließt.

Jesus entfaltet das Bild vom guten Hirten und sagt, dass dieser viel Vertrauen genießt, dass seine Stimme und sein Wesen vertraut sind. Deshalb: „Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe.“ Man merkt schnell, ob jemand durch die Hintertür etwas erreichen will. Da wird Vertrauen missbraucht. Gerade Menschen, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben, tragen deshalb eine besondere Verantwortung. Als gute Hirten und Hirtinnen tragen sie Verantwortung, junge Menschen in ihrem Suchen nach einem gelingenden Leben offen und ehrlich zu begleiten. Das stärkt ihr Rückgrat, das lässt sie zu offenen, ehrlichen, gradlinigen Menschen werden. Die brauchen wir.

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