Als wäre das so einfach, „nur“ zu glauben. Aber genau das erwartet Jesus im Sonntagsevangelium (Mt 5, 21-43). Selbst in scheinbar ausweglosen Situationen sollen wir die Hoffnung nicht aufgeben. Immer wieder treffen wir auf das Wort „Für Gott ist nichts unmöglich.“ Dieses Vertrauen möge alle erfüllen, die persönlich an Grenzen stoßen. Dieses Vertrauen sei allen zugesagt, die auf ein Aufbrechen der festgefahrenen Situationen in Kirche und Welt, in Not und Krieg hoffen. Glaube nur!
Der Jahreswechsel ist ein guter Anlass, das eigene Leben mal wieder auf den Prüfstand zu stellen, sich von eingefahrenen Gewohnheiten zu lösen und sich zu öffnen. Neu anfangen und dem Leben frischen Schwung geben! ...