Eingeladen zum Fest des Glaubens

Bild: Christian Schmitt pfarrbriefservice.de

Der Ruf Gottes gilt jeder und jedem ganz persönlich.

„Aus den Dörfern und aus Städten, von ganz nah und auch von fern, mal gespannt, mal eher skeptisch …“ Das Lied 816 aus dem Gotteslob bringt die verschiedenen Gemütslagen zum Ausdruck, wie Menschen der Einladung Gottes, am Himmelreich teilzunehmen, entsprechen. Jesus vergleicht diese Einladung mit der zur Hochzeit eines Königssohnes (Mt 22, 1-14), wo aber alle eine andere Entschuldigung haben, nicht zur Hochzeit zu erscheinen. Am Ende werden die Leute von der Straße geholt, um den königlichen Festsaal zu füllen. Im Lied 816 heißt es in der zweiten Strophe: „Und so kamen sie in Scharen, brachten ihre Kinder mit, ihre Kranken, selbst die Lahmen hielten Schritt. Von der Straße, aus der Gosse kamen Menschen ohne Zahl, und sie hungerten nach Liebe und nach Gottes Freudenmahl.“

Die Einladung Gottes gilt uns allen. Es liegt an uns, ob wir sie wahrnehmen, annehmen und ihr folgen. Die Verheißung ist, schon hier auf Erden etwas vom himmlischen Hochzeitsmahl zu erfahren, bevor es uns in Vollendung geschenkt wird. Möge der Ruf Gottes, seine Einladung zu einem erfüllten Leben, unsere Herzen anrühren!

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