Ein Kind als Maßstab

Jesus stellt im Evangelium (Mk 9, 30 – 37) ein Kind in die Mitte. Ein Kind soll Maßstab sein im wahrsten Sinne des Wortes für die gelebte Nachfolge Jesu. Nicht das Streben nach Größe, nach dem ersten Platz soll das Denken, Sprechen und Handeln bestimmen, sondern die Suche nach dem letzten Platz, nach einem Miteinander, in dem die Kleinsten die Größten sind. Das, so verheißen die Lesungen des Sonntags, verwandelt allen Streit in Frieden, alle Missgunst in liebende Gerechtigkeit. Gerade in diesen Zeiten, wo Politiker und Staaten ihre Machtspiele in oft brutaler Form ausfechten, kann der Impuls des Sonntagsevangeliums verwandelnde Kraft entfalten.

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