Pfarrer von Danwitz wechselt die Stelle

Pfarrer Hans-Otto von Danwitz wird auf Wunsch des Bischofs von Aachen die Pfarre St. Lukas verlassen und in Jülich und Aldenhoven neue pastorale Aufgaben übernehmen. „Dort wird dringend ein Priester gesucht, der im pastoralen Raum Verantwortung übernimmt. Für diese Aufgabe bin ich vom Bischof angefragt worden und werde, vorbehaltlich der Zustimmung der Gremien dort, im August Düren verlassen“, informierte der langjährige Pfarrer von St. Anna und ehemalige Regionaldekan am Vorabend von Christi Himmelfahrt nach einer Bedenkzeit die Gremien, Einrichtungen sowie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pfarre. 21 Jahre wirkte von Danwitz in Düren.

Seinen Abschied wird Hans-Otto von Danwitz mit der Schlussandacht der Anna-Oktav am 4. August in der Annakirche feiern. „In 21 Jahren sind viele Beziehungen gewachsen, die ich sicherlich vermissen werde. Aber ich sehe den Bedarf in Jülich und Aldenhoven und ich sehe es auch als Chance, mich in den letzten Jahren meines Berufslebens noch einmal neu auszurichten“, begründet der 64-Jährige die Annahme des Wunsches von Bischof Helmut Dieser.

Nach Düren kommt ein neuer Priester, Pfarrer Martin Eluke, der aus Nigeria stammt und bereits zehn Jahre lang im Bistum Münster gewirkt hat. „Martin Eluke ist gut vertraut mit dem kirchlichen Leben in Deutschland, spricht gut Deutsch und freut sich auf den Wechsel ins Bistum Aachen nach Düren“, geht Hans-Otto von Danwitz auf die Nachfolgeregelung ein. Als Leitender Pfarrer von St. Lukas übernimmt ab August befristet bis Ende des Jahres Pfarrer Ernst-Joachim Stinkes die Verantwortung, gemeinsam mit einem Team aus Vertreterinnen und Vertretern des Kirchenvorstands, des GdG-Rats, der Verwaltung und dem Pastoralteam. Hans-Otto von Danwitz: „Ich bin zuversichtlich und wünsche mir von Herzen, dass sich die katholische Kirche in Düren gut weiter entwickeln wird“, sagt der scheidende Pfarrer. Mit der Bildung eines neuen pastoralen Raums der katholischen Kirche, der das gesamte Stadtgebiet Dürens umfasst, stünden ohnehin in nicht allzu ferner Zukunft Veränderungen an.

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