Willkommen auf der Internetpräsenz der Pfarre St. Lukas

St. Lukas in Düren? Eine Kirche mit diesem Namen werden Sie in Düren nicht finden.  Die Pfarre St. Lukas entstand am 1. Januar 2010 durch die Zusammenführung von sechs bis dahin selbstständigen Pfarren.  Zusammen wurden wir zur Pfarre St. Lukas. Auf diesen Seiten hier möchten wir Ihnen einen Einblick darüber geben, wie vielfältig und abwechslungsreich unser gemeinsames kirchliches Leben in Düren ist.

Besondere Gottesdienste im Advent

Der Advent, die Zeit der Vorbereitung auf Weihnachten bietet eine große Vielfalt an Gottesdiensten. Romantische Roratemessen, Adventsmeditationen, Frühschichten und Bußgottesdienste laden ein zu Besinnung und innerer Ruhe. Hier finden Sie eine Auflistung.

Sternsinger 2017

Am 06. und 07. Januar werden wieder die Sternsinger durch die Straßen unserer Stadt ziehen und Ihnen den Segen des neugeborenen Jesus nach Hause bringen. Viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene freuen sich schon darauf, Sie zu besuchen und dabei Spenden zu sammeln für viele Hilfsprojekte für notleidende Kinder in alle Welt.

In unsern sechs Gemeinden wird die Sternsingeraktion unterschiedlich ablaufen. Genaue Informationen zu der Sternsingeraktion in Ihrer Gemeinde finden Sie hier.

Alle Jahre wieder: Pfadfinder verkaufen Weihnachtsbäume

Am Samstag, 17. Dezember (4. Adventswochenende) verkaufen die Pfadfinder vom Stamm Wildgänse St. Anna wieder Weihnachtsbäume vor der Annakirche. Der Erlös fließt unmittelbar in die Jugendarbeit. Vorbestellungen werden bis zum 11. Dezember telefonisch unter 02421/951109, per E-Mail unter baum@wildgaense-st-anna.de und per Fax unter 02421/951108 entgegengenommen. Verkaufsbeginn ist um 10.00 Uhr. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir vorher nicht mit dem Verkauf beginnen können. Verkauf solange der Vorrat reicht. Etwaige übrig gebliebene Bäume werden am Sonntag, 18. Dezember nach den Vormittagsmessen zum Verkauf angeboten.

Weihnachtsbäume für unsere Kirchen

Die Beschaffung von Christbäumen für die Altarräume wird jedes Jahr schwieriger und teurer. Daher suchen unsere Gemeinden Spender für Weihnachtsbäume. Diese Spende kann finanzieller Art sein, noch schöner wäre aber eine Baumspende. Sollten Sie auf Ihrem Grundstück eine Fichte oder Tanne sowieso fällen müssen und diese ein Größe zwischen vier und sieben Metern hat, dann würden wir uns freuen, wenn sie uns diesen Baum für einen unserer Kirchenräume spenden würden. Wer für die Verschönerung unserer Kirchen einen adäquaten und großen Baum abzugeben hat, melde sich bitte im Zentralbüro St. Lukas, Annaplatz 8 unter der Nummer 388980. Bitte vereinbaren Sie einen Besichtigungstermin! Sollte Ihr Baum geeignet sein, sorgen wir unsererseits für das fachmännische Fällen und den Transport zu der Kirche Ihrer Wahl.

Begräbnisdienst durch Laien

Auch in unserer Pfarre St. Lukas ist der Dienst von Laien in der Trauerpastoral und bei kirchlichen Begräbnissen schon jetzt eine wichtige, unverzichtbare Größe. Daher möchte ich an dieser Stelle den Damen und Herren unser aller Dank aussprechen für ihr Tun. Da wir viele positive Rückmeldungen erhalten, wie einfühlsam und gut dieser Dienst verrichtet wird, ist der Ausdruck „Laie“ hier völlig verfehlt, wissen wir doch alle, wie hochsensibel gerade der Bereich der Trauerpastoral ist. Etliche der ca. 240 kirchlichen Bestattungen pro Jahr in unserer Pfarre St. Lukas werden durch die vom Bischof Beauftragten gestaltet und gefeiert. Dieser Beauftragung geht ein Ausbildungskurs voran, der für die Erlangung der Fähigkeiten und schließlich der Beauftragung unerlässlich ist. Davor jedoch steht die eigene Entscheidung für einen solchen Dienst. Das Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmer(innen) zu befähigen, mit Hinterbliebenen nach dem Tod eines Menschen in Kontakt zu treten, das Kondolenzgespräch zu führen, den Begräbnisgottesdienst vorzubereiten und nach der Beauftragung durch den Bischof auch selbstständig zu leiten. Voraussetzung für die Ausbildung zum/r ehrenamtlichen Begräbnisleiter(in) ist die Zustimmung des Pfarrers und des GdG-Rates. Der nächste Kurs beginnt am 19. Januar 2017 in der Regionalstelle Düren-Eifel, Langenberger Straße 3 in Düren. Die Leitung haben Pastoralreferentin Maria Buttermann und Pfarrer Toni Straeten. Die Kosten belaufen sich auf 20 Euro. Sollten Sie Interesse an diesem außerordentlich wichtigen und sinnfüllenden Dienst spüren, kontaktieren Sie bitte Pfarrer Stinkes – aufgrund des baldigen Anmeldeschlusses – umgehend persönlich unter 3889852, um alles Weitere gemeinsam zu besprechen.

Atempause in St. Marien

Foto: G. Schürenberg

Der Gemeindeausschuss von St. Marien hat  beschlossen, ab dem 12. November die Kirche samstags von 11.00 bis 12.00 Uhr zu einer Atempause zu öffnen. Nehmen Sie sich Zeit zum Gebet, zum Verweilen, zur persönlichen Begegnung mit Gott in der Marienkirche. Wir laden Sie ein, unabhängig von Gottesdienstzeiten die besondere Atmosphäre der Kirche zu erleben. 

Um dieses Angebot ermöglichen zu können, suchen wir noch Menschen, die bereit sind für diese Stunde anwesend zu sein und die Kirche auf-und abzuschließen. Wer mitmachen möchte, kann sich bei Mechthild Pleiss-Schürenberg, Leitungsteam St. Marien, melden: atempause "at" st-lukas.org

 

 

 

Mariensäule auf dem Marktplatz bleibt erhalten

Foto: B. Ollig

Die ersten Pläne zur Umgestaltung des Markplatzes sind schon bekannt. Die Dreiecke mit den Platanen sollen verschwinden. Wohin mit der Mariensäule? Diese hatte schon an verschiedenen Orten des Marktplatzes gestanden. Der jetzige Standort war mit Bedacht ausgewählt worden. Sie steht nun an der Stelle, von der aus man den 1964 errichteten Turm der Annakirche sehen kann. Diese Sicht ist nur von dieser Stelle aus möglich. Sie soll nun nach der Restaurierung an der Ecke Hirschgasse aufgestellt werden, mit Blickrichtung auf den Turm der Annakirche. Am 12.10.1957 wurde diese Figur von Bischof Pohlschneider eingeweiht. Finanziert wurde sie von Dürener Katholiken. Auf den Tag genau hundert Jahre zuvor war die alte Mariensäule eingeweiht worden, die im Krieg 1944 zerstört wurde. Es war wohl sehr mutig, diese schlicht gestaltete Säule als Ersatz für die vielgestaltige, im neugotischen Stil gehaltene alte Mariensäule aufzustellen. Übliche Attribute wie Kind und Krone fehlen. Rosen sind in der Form von zwei Rosenstöcken an den Seiten beigefügt. Betrachtet man die Hände, so liegt es nahe, dass der Künstler Lk 1,38 interpretieren wollte: „Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du gesagt hast.“ Man darf gespannt sein auf den Augenblick, wenn die restaurierte Säule im neuen Glanz erstrahlen wird.

Bernd Ollig

Preis für Weltjugendtagsgruppe

Bild: Anja Minder / Andreas Süß

Die Weltjugendtagsgruppe hat mit Ihrer Kunstausstellung zu den Werken der Barmherzigkeit einen vierten Platz bei der jungen Akademie der Barmherzigkeit gewonnen. Im Rahmen einer Gala wurden die Preise von Jugendbischof Wiesemann und Vertetern der verschiedenen beteiligten Organisationen übergeben. Diese Anerkennung und auch das Interesse an den Bildern, die noch an verschiedenen Orten im Bistum Aachen zu sehen sein werden, ehrt und freut uns sehr!