Willkommen auf der Internetpräsenz der Pfarre St. Lukas

St. Lukas in Düren? Eine Kirche mit diesem Namen werden Sie in Düren nicht finden.  Die Pfarre St. Lukas entstand am 1. Januar 2010 durch die Zusammenführung von sechs bis dahin selbstständigen Pfarren.  Zusammen wurden wir zur Pfarre St. Lukas. Auf diesen Seiten hier möchten wir Ihnen einen Einblick darüber geben, wie vielfältig und abwechslungsreich unser gemeinsames kirchliches Leben in Düren ist.

Preis für Weltjugendtagsgruppe

Bild: Anja Minder / Andreas Süß

Die Weltjugendtagsgruppe hat mit Ihrer Kunstausstellung zu den Werken der Barmherzigkeit einen vierten Platz bei der jungen Akademie der Barmherzigkeit gewonnen. Im Rahmen einer Gala wurden die Preise von Jugendbischof Wiesemann und Vertetern der verschiedenen beteiligten Organisationen übergeben. Diese Anerkennung und auch das Interesse an den Bildern, die noch an verschiedenen Orten im Bistum Aachen zu sehen sein werden, ehrt und freut uns sehr!

St. Lukas sagt Danke!

Gut 900 Menschen arbeiten und wirken in St. Lukas freiwillig in den unterschiedlichsten Bereichen und Gruppen mit. Mit der Einladung zu einem spanischen Abend sagten die Hauptamtlichen Mitarbeiter DANKE für dieses unglaubliche Engagement, ohne dass das vielfältige und lebendige Gemeindeleben in St. Lukas nicht möglich wäre. Zuerst wurde die Heilige Messe gefeiert - Hans-Otto von Danwitz dankte in seiner Predigt und lud dazu ein, auch in Zukunft mit daran zu arbeiten, dass jeder und jede den passenden Platz findet für die jeweiligen Talente, Ideen und Wünsche. Anschließend feierten knapp 300 Menschen bei spanischem Wetter, gutem Essen, Sangria und spanischem Bier, Musik des Musiktrios yotoko aus Aachen und vielen Gesprächen bis weit nach Sonnenuntergang.

Weltjugendtag in Krakau

16 Jugendliche 3 Begleitpersonen aus Düren und Vettweiß sind in diesen Wochen in Polen beim 31. Weltjugendtag. Einen Einblick in unsere Erlebnisse erhalten Sie hier!

Volles Haus bei der Annaoktav

 

Alle Hände voll zu tun hatten die Helfer im Papst-Johannes-Haus am heutigen Dienstag, zu dem besonders die Pfarre St. Lukas eingeladen war. Aus allen sechs Gemeinden waren die  Gäste zur Mitfeier der Messe um 9.00 Uhr gekommen. "Hörendes Herz" ist das Motto des heutigen Tages, das Markus Frohn in seiner Predigt für die Zuhörer entfaltete.

Beim anschließenden Pilgerfrühstück im PJH platzte dieses aus allen Nähten. Schnell wurden noch zusätzliche Tische aufgestellt und Brötchen nachgekauft, damit alle Pilger versorgt werden konnten. Ein wunderbarer, lebendiger Morgen voll reicher Begegnungen.

Stefan Uerschelen

Grabes- und Auferstehungskirche St. Cyriakus

Wanderausstellung „Das Gebet“

Sehr herzlich laden wir alle Interessierten zur Wanderausstellung „Das Gebet“ ein. Die Eröffnung der Ausstellung findet am Freitag, 2. September um 20.00 Uhr statt. Dabei spricht der Initiator der Ausstellung, Prof. Dr. D. A. Boeminghaus. Die Vernissage fällt zusammen mit der Nacht der offenen Kirchen in Düren, so dass Sie am 2. September bis ca. 23.00 Uhr die Gelegenheit haben, die Ausstellung und die Grabes- und Auferstehungskirche St. Cyriakus zu besuchen. Musikalisch wird der Abend begleitet vom Kammerchor und Frauenchor Cantilena Niederau unter der Leitung von Sabine Gerigk-Drees. Während der Ausstellungsdauer werden wir uns in den Gedenkmessen am Samstagabend um 17.00 Uhr einem oder mehreren Kunstwerken nähern. Die Ausstellung ist bis zum 23. Oktober täglich zu den Öffnungszeiten der Grabes- und Auferstehungskirche zu sehen. Alle Religionen dieser Welt kennen und pflegen das Gebet. Wir suchen fortwährend nach seiner wahren Bedeutung. Was kann der Mensch durch das Gebet erreichen und wie soll er beten? Die Antwort hat uns Jesus selbst gegeben. Er hat uns einen liebenden Gott gezeigt und vorgemacht, wie wir uns ihm nähern können im Gebet. Damit ist uns die Möglichkeit gegeben, mit Gott selbst Kontakt aufzunehmen. Und seit Jesus wissen wir auch nähere Einzelheiten darüber, wie wir beten sollen. Er hat oft gebetet und auch seine Jünger immer wieder dazu ermuntert. Durch Jesus Christus ist uns die praktische, lebenspendende, aktuelle Seite des Gebets offen gelegt worden. Er hat uns auch darauf hingewiesen, dass beten nicht nur bitten, ein Flehen in großer Not sein muss. Allein in der christlichen Tradition gibt es viele unterschiedliche Formen des Gebets. Wenn darstellende Künstler sich darum bemühen, das Gebet als Motiv in ihre Werke einfließen zu lassen, dann dürfen wir damit rechnen, dass wir mit jedem neuen Bild auch etwas Neues über das Beten erfahren. Auch darüber gibt es eine Verheißung, die sagt: Siehe, ich mache alles neu. Eine erste Annäherung an dieses Thema wurde von einer kleinen Gruppe von zwölf Künstlern unternommen. Sie haben sich mehrfach zu Gesprächen getroffen und ihre Erfahrungen ausgetauscht. Man wurde sich einig, dass sich der interessierte Besucher mit jedem einzelnen Bild in Ruhe auseinandersetzen können soll. Zur weiteren Vertiefung in das Thema soll der Titel eines jeden Bildes helfen und die vom Künstler beigefügten Texte und Gebete. Es haben sich weitere Künstler gefunden, die sich an der Ausstellung „Das Gebet“ beteiligen wollen. Nach weiteren Gesprächen und Vorstellungen wurden sie in die Ausstellung mit aufgenommen.“ (Prof. Dr. Boeminghaus, Monschau) Seien Sie zur Ausstellung herzlich willkommen! Pfr. Ernst-Joachim Stinkes

Führung Freitag, 9. September, 15.30 Uhr Führung durch die Grabes- und Auferstehungskirche