JETZT STAUBT'S – Neue Kirchenentwicklung findet Platz im GdG-Rat

Auf seiner letzten Sitzung hat der GdG-Rat als pastorales Leitungsgremium unserer Pfarre beschlossen, dem Innovationsprozess mit seinen Zukunftsprojekten wie auch der grundsätzlichen Neuausrichtung unseres kirchlichen Lebens mehr Raum zu geben und setzt mit der Sitzverteilung ein politisches Signal. Die einzelnen pastoralen Sachbereiche werden nun stark zusammengefasst und es entsteht so Platz für eine eigene Wahlliste 'Zukunft gestalten'. Für Menschen, die sich der neuen Kirchenentwicklung widmen, sind im neuen GdG-Rat so nun 6 Sitze reserviert.

Zugleich hat der GdG-Rat sein Verhältnis zu den Gemeinden neu beschrieben und seinem Nachfolgegremium empfohlen, den Gemeinden mehr Eigenständigkeit zu geben. Gleichzeitig aber wird es bei der Wahl im November keine eigenen Wahllisten mehr für die sechs Gemeinden der ehemaligen Altpfarren geben.

GdG-Rat legt Grundlinien zur Wahl des Nachfolgerates am 11./12. November fest

Auf seiner letzten Sitzung hat der GdG-Rat als pastorales Leitungsgremium unserer Pfarre beschlossen, dem Innovationsprozess mit seinen Zukunftsprojekten wie auch der grundsätzlichen Neuausrichtung unseres kirchlichen Lebens mehr Raum zu geben und setzt mit der Sitzverteilung ein politisches Signal.
Nachdem bei der letzten Wahl noch einzelnen pastoralen Sachbereichen jeweils eigene Wahllisten zugeordnet waren, werden diese nun stark zusammengefasst und es entsteht so Platz für eine eigene Wahlliste 'Zukunft gestalten'. Für Menschen, die sich der neuen Kirchenentwicklung widmen, sind im neuen GdG-Rat so nun 6 Sitze reserviert.
Zugleich hat der GdG-Rat sein Verhältnis zu den Gemeinden neu beschrieben und seinem Nachfolgegremium empfohlen, den Gemeinden mehr Eigenständigkeit zu geben. Zwar bilden alle Gemeinden weiterhin unter der Leitung des Kirchenvorstandes, des GdG-Rates und des Pastoralteams eine Pfarre, trotzdem aber soll die Gestaltung des je eigenen pastoralen Lebens wieder mehr in die Verantwortung der Einzelgemeinden gelegt werden. Wie sich dies konkret in der Zusammenarbeit zwischen GdG-Rat und Gemeindeausschüssen niederschlagen wird, muss sich noch zeigen.
Gleichzeitig aber wird es bei der Wahl im November keine eigenen Wahllisten mehr für die sechs Gemeinden der ehemaligen Altpfarren geben. Grund hierfür ist eine sich verändernde Sicht auf das, was 'Gemeinde' ist. Schon jetzt kennt die Pfarre neben den eher klassisch gebietsbezogenen Gemeinden viele fremd- bzw. muttersprachliche Gemeinschaften und auch Gemeinden, die sich vor allem um bestimmte Geistliche herum sammeln. Vermutlich wird es in den nächsten Jahren auch vermehrt dazu kommen, dass sich Christinnen und Christen ähnlicher Glaubensauffassung oder mit gemeinsamem Verständnis ihres Glaubenslebens zu eigenen Gemeinden zusammenfinden. Als Konsequenz aus dieser sich abzeichnenden Perspektive empfiehlt der alte GdG-Rat seinem Nachfolgegremium aus allen – alten wie neuen - Gemeinden Vertreterinnen / Vertreter zu berufen, wenn diese Gemeinden im Rat vertreten sein wollen.

Jetzt staubt's – Kirche am Ort ist im Umbruch
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