Diese Gebäude sollen für die pastorale Nutzung erhalten bleiben:

Kirche St. Anna

Marienkirche

Kirche St. Josef

Kirche St. Antonius

Alte Kirche Cyriakus

Altes Muttergotteshäuschen

Neues Muttergotteshäuschen

Papst-Johannes-Haus

Thomas-Morus-Haus

Amtsbereich Anna

Pfarrhaus Cyriakus

Amtsbereich Josef

Amtsbereich Bonifatius

Für diese Gebäude werden neue Nutzungs- oder Finanzierungsmöglichkeiten entwickelt:

Kirche St. Cyriakus

Kirche St. Bonifatius

Kapelle Distelrath /Uehledömchen

Pfarrheim Marien (schon verkauft)

Pfarrheim Niederau

Roncalli-Haus

Paul-Kuth-Altentagesstätte

Bonifatius-Haus-der-Begegnung

Amtsbereich Marien (schon vermietet)

Kaplanei Friedenstr

Umsetzung der KIM-Entscheidung - Stand März 2016

Durch den KIM-Beschluss wurde festgelegt, welche bisher pastoral genutzten Gebäude der Pfarre St. Lukas keinen Zuschuss des Bistum zu Baumaßnahmen (60%) mehr erhalten. Gleichzeitig haben damals die Leitungsgremien Optionen für die weitere Nutzung bzw. die Eigenfinanzierung der Immobilien benannt. Eine Gruppe aus Mitgliedern des Kirchenvorstandes, des GdG-Rates und des Pastoralteams hat seit April 2012 den Auftrag, entsprechende Umnutzungs- bzw. Finanzierungskonzepte zu entwickeln.

Kirche St. Cyriakus
Die Kirche St. Cyriakus sollte laut KIM-Beschluss der Pfarre als Sakralgebäude erhalten bleiben. Die Grundidee der Absicherung des Bauunterhalts durch die Umnutzung zur Grabeskirche konnte inzwischen umgesetzt werden. In der Kirche finden alle Arten von Gottesdiensten statt, die mit Beisetzungen, Trauerfeiern und dem Totengedenken zu tun haben.
Für die alte Kirche in Niederau gibt es Überlegungen, wie diese wieder ansprechend für Gottesdienste in regelmäßige Nutzung genommen werden kann.

Pfarrheim Cyriakus
Das alte Gemeindezentrum der Gemeinde St. Cyriakus in der Cyriakusstr. 41 konnte inzwischen vermietet werden. Das ehemalige Pfarrhaus in der Cyriakusstr. 8 wurde zuvor für die Aktivitäten der Gemeinde und für die Jugendarbeit umgebaut. Hier findet sich auch das Büro der Grabes- und Auferstehungskirche.

Kirche St. Bonifatius
Für die Kirche St. Bonifatius besteht der Auftrag, sie - zumindest äußerlich - als Kirchen-Symbol im Dürener Osten zu erhalten, für sie aber eine neue, möglichst kirchennahe Nutzung zu finden. Ideen zum Zeitpunkt der KIM-Entscheidung waren z.B. ein kirchliches Tagungshaus, Büro- und Beratungsräume oder die neue Beheimatung einer sozialen Einrichtung mit der evtl. Möglichkeit einer gleichzeitigen eigenfinanzierten Teilnutzung für die Gemeinde (Kapellenraum etc.).
Inzwischen gab es mehrere konkrete Nutzungsvorschläge, die geprüft wurden. Das sehr ansprechende Ergebnis eines Wettbewerbs zu altersgerechtem Wohnen in der Bonifatiuskirche konnte nicht weiter verfolgt werden, weil die Kirche während der Projektentwicklung unter Denkmalschutz gestellt wurde.
Aktuell haben die Leitungsgremien der Pfarre nach intensiven Vorüberlegungen unter Einbezug aller notwendigen Behörden den Einbau einer viergruppigen Kindertagesstätte beschlossen.

Bonifatius-Haus-der-Begegnung
Das Gemeindezentrum der Bonifatius-Gemeinde soll laut KIM-Beschluss zukünftig wirtschaftlich genutzt werden. Dies könnte eine (dauerhafte) Verpachtung oder ein Verkauf sein. Hier sollen jedoch vor Beendigung des Umnutzungsprozesse der Bonifatiuskirche keine Maßnahmen ergriffen werden.

Kaplanei Friedenstrasse
Die ehemalige Kaplanei in der Friedenstr.89 war ein in sich abgeschlossenes Wohngebäude und ist inzwischen abgerissen, weil das Grundstück verkauft werden konnte.

Kapelle Distelrath
Der KIM-Beschluss besagt, dass das Ühledömchen an der Kölner Landstraße in der Trägerschaft der Pfarre verbleiben soll. Für die Absicherung des Bauunterhalts konnte inzwischen ein Förderverein gegründet werden. Spenden oder Gebühren bei Fremdnutzungen (z.B. Taufen, Hochzeiten, Gottesdienste anderer Konfessionen etc.) werden ebenfalls zum Unterhalt des Gebäudes beitragen.

Roncalli-Haus und Paul-Kuth-Altentagesstätte
In der Gemeinde St. Josef wurden die Räume unter der Kirche als neue Paul-Kuth-Seniorentagesstätte und für die Gemeinde hergerichtet. So konnte der Gebäudeteil der ehemaligen Altentagesstätte am Schumannweg aufgegeben werden. Nach einer Zwischennutzung durch Vermietung steht hier der Verkauf an.
Um den vorderen Teil des Gebäudes zur Piusstr. hin – Roncallihaus -  für den Verkauf zu räumen, gibt es bereits Pläne, die Jugendarbeit im bisherigen Verwaltungsgebäude Piusstr. 40 neu zu beheimaten. Hierzu ist ein Umbau dieses Gebäudes notwendig. Das Gemeindebüro soll in die Kirche verlegt werden.

Pfarrheim Marien
Das Gemeindezentrum der ehemaligen Pfarre St. Marien wurde bereits vor der KIM-Entscheidung verkauft und der Erlös zur Teilumnutzung der Marienkirche verwendet. Hier wurden Gemeinderäume im Foyer der Kirche neu geschaffen.

Amtsbereich Marien
Der ehemalige Amtsbereich der Gemeinde St. Marien in der Poliusstr. war durch Vermietung bereits vor der KIM-Entscheidung aus der pfarrlichen Nutzung herausgenommen worden.